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Der Modelleisenbahner ist Deutschlands meistverkaufte unabhängige Fach- und Publikums-Zeitschrift für alle, die das Thema Eisenbahn im Vorbild wie im Modell interessiert. Der europaweite Marktführer erscheint bereits seit September 1952.


Das Mallet-Rimrott-Prinzip
Zum 100. Todestag von Anatole Mallet
Ein geteilter Rahmen, zwei Hochdruck- und zwei Niederdruckzylinder: Im späten 19. Jahrhundert war diese Bauart das Nonplusultra der Dampfloktechnik. Bereits 1884 wurde Anatole Mallets kurvengängige Maschine mit Verbundprinzip, die sogenannte Mallet-Lokomotive, unter der französischen Patent-Nummer 162 876 erstmals amtlich registriert.
Foto: Joachim Schmidt
99 633
99 633, bekannt aus „Eisenbahn-Romantik“, ist die einzige betriebsfähige Mallet-Lokomotive Deutschlands auf 750-Millimeter-Spur. Mit 99 637 blieb eine weitere Tssd erhalten.

Der Entwurf zeichnet sich als Gelenklokomotive mit einem fest im Hinterrahmen angeordneten Hochdrucktriebwerk und einem kurvenbeweglich in einem Drehgestell untergebrachten Niederdrucktriebwerk aus, welche mittels Verbundwirkung angetrieben wird. Der Dampf strömt dabei zunächst mit vollem Kesseldruck in das hintere Triebwerk, um dann, etwa zur Hälfte entspannt, das Niederdrucktriebwerk zu bewegen. Die Dampfleitungen benötigen mehrere Gelenke: eine Stopfbuchse zur drehbaren Lagerung des Verbundrohres sowie zwei Kugelgelenke und ein Dehnungsstück mit Kolben und Dichtringen in der Ausströmung zum Blasrohr.

Mallets Idee war gegenüber den bereits bekannten Gelenk-Typen Meyer und Fairly mit jeweils zwei Drehgestellen in mehrfacher Hinsicht fortschrittlich: Vermeidung der Dichtungsprobleme und des Wartungsaufwands beweglicher Hochdruckleitungen, verbesserte Fahreigenschaften durch weniger Schlingern sowie ein besserer Wirkungsgrad durch ein günstigeres Wärmegefälle.

Mallet-Lokomotiven hatten bei Vorwärtsfahrt einen guten und ruhigen Kurvenlauf. Bei Rückwärtsfahrt trat jedoch, bedingt durch das steife hintere Fahrwerk ohne Laufachsen, ein unruhiger Lauf ein, wobei in Kurven Stöße deutlich zu spüren waren. Nachteilig war das allen Gelenkloks eigene Schleudern des vorderen Triebwerks, da bei Bergfahrt das Drehgestell ent- und das Rahmentriebwerk belastet wurden. Daraufhin fiel der Druck zwischen beiden Triebwerken ab und die Hochdruckmaschine begann ebenfalls zu schleudern.

Insgesamt wurden von 1887 bis 1961 weltweit mehr als 5000 Mallet-Lokomotiven gebaut. Das übersteigt die Stückzahlen anderer Gelenklok-Bauarten bei weitem.

Im aktuellen Modelleisenbahner zeichnet Olaf Haensch die Erfolgsgeschichte der Mallet-Lokomotiven auf, welche ihren Konstrukteur weltberühmt machen sollte.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem aktuellen MEB 9/2019 ...

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MEB

Mallet-Lokomotiven

Im Verbund gelenkig

  • Dampf im Mansfelder Land: Mit der 86 nach Hettstedt
  • Scherenstromabnehmer: Einer muss reichen!
  • MEB-Testreport: ICE 4 von Piko, V 320 von Märklin
  • Werkstatt: Vomag von Weinert, Ikarus für Faller-Carsystem
  • DVD: Das Goldene Gleis 2019

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Titelbild Inhaltsverzeichnis

Modelleisenbahner 9/2019

Mallet-Lokomotiven

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Weitere Themen aus diesem Heft:
  • Gelenkloks für die Welt
    Dampflokomotiven der Bauart Mallet waren insbesondere in Deutschland gefragt.
  • Drehscheibe
    Bahnwelt aktuell
  • Sommer der Zukunft
    Ein Fest im DB Museum Koblenz war Anlass, an die nächsten Jahrzehnte zu denken.
  • Das letzte Revier
    Der Steinkohleabbau ist Geschichte, doch der Montanverkehr im Saarland läuft weiter.
  • Inselbetrieb
    Im Mansfelder Land hatten Lokomotiven der Baureihe 86 ein besonderes Refugium.
  • Vorreiter im Norden
    Die Niederländische Eisenbahn erweist sich auch in der Gegenwart als äußerst innovativ.
  • Am kupfernen Faden (Teil 2)
    Höhere Reisegeschwindigkeiten erforderten Änderungen in der Stromabnehmertechnik.
  • Geballte Kraft
    Der Weinert-Bausatz eines Sattelschleppers in H0 erinnert an die einstige Blüte der VOMAG.
  • Bus in Bewegung
    Bausätze für das Faller-Car-System machen H0-Wunschmodelle wie den Ikarus 55 mobil.
  • Test
    2 x 160 = 320: Märklin wagt den Knick und bringt die Einzelgängerin V 320 001 in 1:87.
    Zukunftsweisend: Dank Piko ist der ICE 4 nun auch in H0 erhältlich.
  • Probefahrt
    Knick-Gesicht: Exot von Piko: Italienische Diesellok D.145.2000 der FS in H0.
    Klasse Klagenfurt: Exact-Train erweitert mit dem Omm 34 Klagenfurt sein H0-Wagenportfolio.
    Kantenfrage: Noch ein Omm: Neukonstruierter Omm 52 von Modellbahn Union in 1:160.
    Reformwagen: Gedeckter Standardgüterwagen der SBB (Bauart K 2) von Brawa in N.
  • Unter der Lupe
    OP-Tische: „Profi-Lokliegen” von Z bis H0 von Noch.
    Bunte Boliden: Mercedes AMG GT von Minichamps in 1:87.
    Trakker mit Trommel: Herpas Betonmischer Iveco Trakker in H0.
    "Das Gewölbe": Busch lässt mit dem Wismarer Brückenhaus Fachwerkträume in H0 wahr werden.
  • Modellbahn im Garten
    Nicht immer nur G: Auch auf der Spur 1 herrscht derzeit Hochsaison im Freien.

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